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Unter relevanten Umwelten sind all jene Personen oder Institutionen zu verstehen, die einen (positiven und/oder negativen) Einfluss auf das Projekt nehmen können. Grundidee der Projektumweltanalyse ist, dass Beziehungen gestaltbar sind und Beziehungsmanagement einen Teil des Projektmanagements darstellt.
Die relevanten Projektumwelten können zunächst in eine Grobgruppierung (Clusterung) eingeteilt werden. Dabei wird im ersten Schritt meist zwischen projektinternen Umwelten (Projektteam, Projektleiter, Projektauftraggeber) und projektexternen Umwelten unterschieden. Projektexterne Umwelten können in einem weiteren Schritt näher detailliert werden, beispielsweise in Kunden, Lieferanten, Behörden, Konkurrenten, aber auch Bereiche und Abteilungen des Unternehmens.
Existieren innerhalb einer Gruppierung, wie beispielsweise bei den Lieferanten, unterschiedliche Erwartungen bzw. Interessen an dem Projekt, ist eine weitere Detaillierung in einzelne Umwelten zu empfehlen.
Beispiel einer Projektumwelt-Analyse
Beziehungen zu anderen Projekten

Die Projektumweltanalyse ist gegliedert nach Clustern und bewertet nach möglichen Konflikten Beschreibung der Methode In der Projektumweltanalyse werden die Beziehungen des Projekts zu relevanten Umwelten betrachtet.
